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| Zosimus Aus Panopolis |
Zosimus aus PanopolisZosimus aus Panopolis ( - ca. 350, † ca. 420) war ein griechischer Alchemist des späten 4. und frühen 5. Jahrhunderts. Er wurde in Panopolis (heute Akhmim) in Süd-Ägypten geboren.
Er verbesserte die Destillation und arbeitete an metallurgischen Aufgabenstellungen und führte die Bezeichnung Chemie ein.
Er verfasste 28 Büchern der Alchemie ("Chemeutika"), von denen heute nur Band 24 sowie einige Zitate erhalten sind.
Im Jahr 1995 wurde eine arabische Übersetzung eines früher unbekannten Werkes entdeckt. Die Texte wurden von Tughra'i' (Ibn Al-Hassan Ibn Ali Al-Tughra'i.), einem Alchimisten des 11. Jahrhunderts in Bagdad im Jahr 987 in der Enzyklopädie Kitab al-Fihrist von Ibn-al-Nadim herausgegeben. Die Autoren, Tughra'i's Meinung nach, waren Thosimos oder Dosimos und weitere, was eine Fehlzuschreibung sein dürfte.
Literatur Quellen
- [http://www.washacadsci.org/Journalarticles/ZosimosText.H.S.ElKhadem.pdf Prof. Dr. Hassan S. El Khadem. 1996. A Translation of a Zosimos' Text in an Arabic Alchemy Book. Journal of the Washington Academy of Sciences. Volume 84. Number 3, Pages 168-178. September 1996]
- [http://www.uch.ceu.es/principal/eponimos_cientificos/bano_maria.asp José María de Jaime Lorén. 2003. Epónimos científicos. Baño María. María La Judía. Universidad Cardenal Herrera-CEU. (Moncada, Valencia).]
Kategorie:Alchemie
Kategorie:Gestorben 420
Kategorie:Geboren 350
Kategorie:Ägypter
4. Jahrhundert
Das 4. Jahrhundert begann am 1. Januar 301 und endete am 31. Dezember 400.
Es ist die Epoche der Spätantike.
Zeitalter/Epoche
- Das Christentum wird im Jahre 380 von Theodosius I. zur Staatsreligion im Römischen Reich erklärt (Edikt Cunctos populos). Doch dadurch kann der rasch voranschreitende Niedergang des Römischen Reiches nicht aufhalten werden.
- Aus Mittelasien wandern die Hunnen nach Osteuropa ein und gründen ein Reich. Sie verdrängen die bisher dort ansässigen Völker und setzen eine Völkerwanderung in Bewegung, die als erstes großes Volk die Goten nach Südeuropa führt.
Ereignisse/Entwicklungen
- eine eigenständige keltische Kirche entsteht und besteht bis in das 6. Jahrhundert fort
- Im ersten Konzil von Nicäa (325) wird der arianisch-athanasische Glaubensstreit zugunsten der athanasischen Trinitätslehre beigelegt und ein verbindliches Datum für das Osterfest festgelegt.
- Das griechische Byzantion wird 326 von Konstantin unter dem Namen Konstantinopel zur Hauptstadt des römischen Reiches und zur Residenz erhoben. Die Verlegung der Hauptstadt bewirkt eine Hellenisierung des römischen Kaisertums, das sich entwickelnde byzantinische Hofzeremoniell umgibt den Kaiser mit einem göttlichen Nimbus.
- die Alte Peterskirche in Rom, die bekannteste frühchristliche Basilika, wird von Papst Silvester geweiht
- Bischof Wulfila schreibt um 360 im östlichen Mitteleuropa für die Goten die Wulfilabibel. Diese Bibelübersetzung ist die älteste schriftliche Überlieferung einer germanischen Sprache, für die Wulfila statt der Runen eine neue Schrift entwickelt. Sie basiert auf griechischen und römischen Buchstaben - mit Runen für jene gotischen Laute, die in keiner der beiden Sprachen vorkamen (beispielsweise englisches th). Von der Wulfilabibel sind aus Italien stammende Handschriften des 6. Jahrhunderts erhalten (Neues Testament und Teile des Alten Testaments). Die bekannteste dieser Abschriften ist der Codex Argenteus, der heute in der Universitätsbibliothek Uppsala aufbewahrt wird.
- In der Schlacht von Adrianopel (378) vernichten die Goten das römische Heer. Kaiser Valens fällt im Kampf, doch kann sein Nachfolger Theodosius das politische Gleichgewicht wieder herstellen. Die Goten besiedeln als autonome Föderaten das heutige Bulgarien.
Persönlichkeiten
- Chrocus (ca.260-3?) war 306 an der Erhebung von Konstantin zum Cäsar beteiligt.
- Konstantin (etwa 280-337), römischer Kaiser (ab 306) aus Mazedonien. Machte Byzanz ("Konstantinopel") zur Hauptstadt des römischen Imperiums und legte damit den Grundstein für die Entstehung eines eigenständigen "Ostreichs". Trug entscheidend dazu bei, dass das Christentum Staatsreligion wurde. Erließ Gesetze zum Schutze von Sklaven und führte erfolgreiche Kriege im Zeichen des Kreuzes
- Axid (etwa 291-347), nordafrikanischer Freiheitskämpfer. Schuf die quasi-kommunistische revolutionäre Bewegung der "Circumcellionen" und kämpfte unter Einbeziehung christlicher Ideale für die ausgebeuteten Sklaven, Bauern und Arbeiter seines Landes. Unterlag gegen das römische Reich
- Ermanarich (305-370), König der Ostgoten ab 350. Einiger der südrussischen Gotenvölker und Reichsgründer. Besiegte Slawen, Finnen und Germanen und auch römische Heere, unterlag jedoch gegen die Hunnen
- Schapur II. (309-379), König von Persien. Bekämpfer des Christentums und Förderer der persischen Zarathustra-Religion. Kämpfte erfolgreich gegen Rom und gegen die Hunnen und konnte so sein Reich vergrößern beziehungsweise erhalten
- Wulfila (lat. Ulfilas; etwa 310-382), erster Bischof der Westgoten (Wisigoten, Terwingen). Er bekehrte sie zum arianischen Christentum. Er erfand eine neue Schrift für die Gotische Sprache, die bisher in germanischen Runen geschrieben worden war. Sie war eine Abwandlung der griechischen Schrift mit einigen lateinischen Buchstaben
- Martin von Tours (lat. Martinus), ( - um 316/317 in Sabaria/Pannonien; † 8. November 397), dritter Bischof von Tours und französischer Nationalheiliger. Er quittierte 356 aus christlicher Überzeugung seinen Kriegsdienst als römischer Offizier und wurde 372 zum Bischof von Tours geweiht. Er gilt als Bindeglied zwischen Rom und dem Frankenreich.
- Ammianus Marcellinus ( - um 330 in Antiochia/Syrien; † um 395), römischer Historiker. Er war neben Prokopios von Caesarea der bedeutendste spätantike Geschichtsschreiber
- Julian II. (etwa 332-363), römischer Kaiser ab 360. Entließ tausende überflüssiger Beamter, senkte die Steuern und ordnete das Unterrichtswesen. Stand als Bewunderer der Philosophie dem Christentum ablehnend gegenüber
- Ambrosius ( - etwa 339 in Trier, † 4. April 397 in Mailand), Kirchenlehrer und Bischof von Mailand
- Theodosius, der 'Gotenfreund' (etwa 347-395), römischer Kaiser spanischer Herkunft (379-395) und letzter Herrscher eines vereinten Römischen Reiches. Nach schwerer Krankheit strenggläubiger Christ, setzte er endgültig das Dreifaltigkeitsdogma von der Göttlichkeit Jesu durch
- Balamir (auch Balamber, etwa 350-404), König der Hunnen. Drang über die Wolga vor und vernichtete das Reich der Alanen an Terek, Kuban und am unteren Don. Er besiegte mit seinen Reiterheeren Ermanarichs neugegründetes Ostgotenreich und zwang es zu Heeresfolge und Tribut. Gründer des ersten Hunnenreichs auf europäischem Boden
- Gratian (etwa 359-383), römischer Kaiser (375-383). Unter dem Einfluss des Ambrosius verzichtet er auf das bisher vom Kaiser bekleidete Amt des "Oberpriesters" und machte das Christentum zur beherrschenden Macht im zerfallenden Reich
- Stilicho (365-380), römischer Feldherr und Staatsmann. Nach dem Tod von Theodosius Regent Westroms. Besiegte Alarich den König der Westgoten und auch ins Reich einfallende Germanen und Ostgoten. Besiegelte mit seinen Gebietsforderung an Ostrom die endgültige Teilung des römischen Reichs
- Alarich I. (etwa 374-410), König der Westgoten. Führer des Aufstands von 391, besiegt Theodosius. Nach wechselndem Kriegsglück der Westgoten Eroberung Roms und Tod 410
Erfindungen und Entdeckungen
- in Indien wird eine Technik zur Rohrzuckergewinnung entwickelt; dabei wird Saft aus dem Zuckerrohr gepresst und durch Kochen eingedickt.
- Muskelkraftantrieb wird durch Wasserkraft ersetzt; um 363 entsteht ein mit Wasserkraft betriebenes Sägewerk an der Ruwer, um 390 wird von Wassermühlen berichtet, die ein Steinsägewerk an der Rur (Belgien) antreiben.
- die demotische Schrift in Ägypten wird durch die griechische Schrift verdrängt.
- um 379 bringt der Koreaner Wa-Ni die Schrift aus dem Kaiserreich China nach Japan
- um 380 wird in China unter der Jin-Dynastie der Gebrauch des Schiffskompass üblich.
- um 385 Kaiser Theodosius führt den in Asien bereits schon weit länger bekannten Reitsattel in Europa ein.
Literatur
- Ammianus Marcellinus: Das römische Weltreich vor dem Untergang (Bibliothek der alten Welt), übersetzt von Otto Veh, München-Zürich 1974 (dort auch weitere Literaturangaben und Hinweise auf andere Werkausgaben).
Weblinks
- http://schultreff.de/referate/geschichte/r0615t00.htm
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th:คริสต์ศตวรรษที่ 4
5. Jahrhundert
Das 5. Jahrhundert begann am 1. Januar 401 und endete am 31. Dezember 500.
Es ist die Epoche der Spätantike.
Zeitalter/Epoche
Spätantike
Ereignisse/Entwicklungen
- um 410 - Abzug der Römer aus Britannien
- 476 Ende des Weströmischen Reiches - Romulus Augustulus wird von Odoaker abgesetzt
- Die Flotten der Vandalen dominieren das westliche Mittelmeer
- 475/476 Die Westgoten schreiben im Codex Euricianus ihr Volksrecht nieder.
Persönlichkeiten
- Augustinus von Hippo (354-430): De civitate Dei (um 420)
- Aëtius, weströmischer Heermeister (gest. 454)
- Attila, Hunnenkönig (gest. 453)
- Peroz I., Perserkönig
- Romulus Augustulus, letzter weströmischer Kaiser
Erfindungen und Entdeckungen
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1995
Jahreswidmungen
- Der Spitzahorn (Acer platanoides) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Der Zunderschwamm (Fomes fomentarius) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Apollofalter (Parnassius apollo) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Nachtigall (Luscinia megarhynchos) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
Politik
- 1. Januar: Kaspar Villiger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Bolivien. Die Reform des Erziehungswesens tritt in Kraft
- 1. Januar: Die Freihandelszone zwischen Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay tritt in Kraft
- 1. Januar: Freihandelsabkommen zwischen Costa Rica und Mexiko
- 1. Januar: Österreich, Schweden und Finnland treten der EU bei
- 1. Januar: Das Freihandelsabkommen zwischen Litauen und der EU tritt in Kraft
- 17. Januar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Papua Neuguinea
- 25. Januar: Albanien unterzeichnet mit der NATO ein individuelles Partnerschaftsabkommen
- 25. Januar: Bulgarien. Shan Videnov wird Ministerpräsident
- 1. Februar: Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Rumänien
- 11. Februar: Eröffnung der Botschaft Kirgisistans in Bonn
- 10. März: Griechenland. Konstantinos Stefanopoulos wird Staatspräsident
- 19. März: Nachbarschaftsvertrag zwischen Ungarn und der Slowakei
- 26. März: Islam Abduganijewitsch Karimow wird als Staatspräsident in Usbekistan in seinem Amt bestätigt
- 26. März: Das Schengener Abkommen tritt in Kraft
- 28. März: Kasachstan. Nursultan Nasarbajew löst das Parlament auf wegen Ungültigkeit der letzten Wahlen
- 29. März: Tunesien wird Vollmitglied in der WTO (Welthandelsorganisation)
- 9. April: Kongress- und Präsidentschaftswahlen in Peru
- 9. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Vereinigte Arabische Emirate
- 29. April: Kasachstan. Verlängerung der Amtszeit des Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajew
- 1. Mai: Beitritt Liechtensteins zum EWR (Europäischer Wirtschaftsraum)
- 6. Mai: Äthiopien. Erste freie demokratische Bundes- und Regionalwahlen
- 7. Mai: Frankreich. Jacques Chirac wird zum französischen Staatspräsident gewählt
- 12. Mai: Unterzeichnung des Assoziationsabkommens zwischen der EU und Lettland
- 16. Mai: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Rumänien
- 13. Juni: Auflösung des Unterhauses in Nepal
- 20. Juni: Keith Claudius Mitchell wird Premierminister von Grenada
- 27. Juni: Katar. Emir Scheich Hamad bin Khalifa Al-Thani wird Staatsoberhaupt. Er setzt seinen Vater ab und übernimmt die Amts- und Staatsgewalt
- 3. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Ukraine
- 4. Juli: Henning Scherf wird in der Bremischen Bürgerschaft zum Regierungschef einer Großen Koalition gewählt
- 10. Juli: Heinz Eggert, Innenminister von Sachsen tritt von seinem Amt nach Vorwürfen wegen sexueller Belästigung zurück
- 10. Juli: Das Militärregime in Myanmar, dem früheren Birma, hebt einen fast sechs Jahre währenden Hausarrest gegen die Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi auf
- 11. Juli: Massaker von Srebrenica: in Bosnien und Herzegowina erobern die Serben die UN-Schutzzone Srebrenica
- 11. Juli: US-Präsident Bill Clinton beschließt die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Hanoi (Vietnam)
- 12. Juli: die ethnische Säuberung der Stadt Srebrenica beginnt einen Tag nach der Eroberung durch serbische Truppen, 40.000 Einwohner werden zunächst nach Geschlechtern getrennt
- 13. Juli: Albanien tritt dem Euroatlantischen Partnerschaftsrat (EAPR) bei
- 24. Juli: in Tel Aviv zündet ein Selbstmordattentäter eine Bombe in einem Autobus und tötet fünf Israelis, 30 Menschen werden verletzt
- 25. Juli in einer Station der Pariser Metro wird eine Bombe gezündet, das anschließende Feuer tötet sieben Menschen, 62 werden verletzt
- 27. Juli: Tadeusz Mazowiecki, der UN-Menschenrechtsbeauftragte, kündigt seinen Rücktritt an und geißelt die Untätigkeit des Westens in Bosnien
- 26. Juli: Die Mitgliedstaaten der EU unterzeichnen das Europol-Übereinkommen
- 28. Juli: Vietnam wird als siebter Mitgliedssaat in die ASEAN aufgenommen
- 3. August: in Hannover beginnen die Chaostage, bei denen bis zum 6. August mehr als 2.000 Teilnehmer randalieren, Geschäfte plündern und Straßenschlachten mit der Polizei unternehmen
- 8. August: zwei Töchter von Saddam Hussein fliehen mit ihren Familien und 15 Offizieren nach Amman, wo sie von König Hussein Asyl erhalten
- 22. August: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Tadschikistan. In Kraft seit dem 18. Juni 2003
- 24. August: Georgien gibt sich eine neue (demokratische) Verfassung
- 29. August: Georgien. Attentat auf Eduard Schewardnadse
- 1. September: Liechtenstein tritt der WTO (Welthandelsorganisation) bei
- 12. September: Erste Koalitionsregierung in Nepal
- 16. September: Griechenland hebt das Embargo gegen Mazedonien auf
- 21. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Mongolei
- 28. September: Komoren. Putsch von Bob Denard
- 1. Oktober: Deutschland und San Marino nehmen diplomatische Beziehungen auf
- 5. Oktober: Komoren. Niederschlagung des Putsches von Bob Denard durch französisches Militär. Eine Übergangsregierung wird gebildet
- 8. Oktober: Neue Verfassung in Uganda
- 11. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Moldawien
- 19. Oktober: Mazedonien wird in den Europarat aufgenommen
- 25. Oktober: Lettland stellt Antrag auf Aufnahme in die EU
- 1. November: Kamerun wird in das Commonwealth aufgenommen
- 5. November: Georgien. Eduard Schewardnadse wird erneut zum Staatspräsident gewählt
- 8. November: Die Ukraine wird Mitglied des Europarats
- 12. November: Erste freie Parlamentswahlen in Aserbaidschan
- 16. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Vietnam
- 18. November: Parlamentswahlen in Nauru
- 19. November: Aleksander Kwaśniewski wird Staatspräsident in Polen
- 22. November: Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Lagumot Harris
- 24. November: Estland stellt den Antrag auf Beitritt in die EU
- 25. November: Georgien. Die neue Verfassung tritt un Kraft
- 8. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Venezuela
- 11. Dezember: Antrag Litauens auf Aufnahme in die EU
- 14. Dezember: Kroatien unterzeichnet ebenfalls das „Daytoner Abkommen“
- 15./16. Dezember: Die Staats- und Regierungschefs der EU einigen sich auf den Euro als gemeinsame Währung. Man vereinbart den 1. Januar 1999 als Einführungsdatum
- 14. Dezember: Dayton Friedensabkommen für Bosnien und Herzegowina, welches die polizeiliche Zusammenarbeit unter den Staaten regelt
Wissenschaft
- 29. April: Ringförmige Sonnenfinsternis im nördlichen Südamerika
- 5. Oktober: Michel Mayor und sein Assistent Didier Queloz verkünden auf dem „9th Cambridge Workshop on Cool Stars, Stellar Systems and the Sun“ die Entdeckung des ersten extrasolaren Planeten im Sternensystem Pegasus 51
- 24. Oktober: Totale Sonnenfinsternis in Südostasien
- 2. Dezember: Start der Raumsonde SOHO (Solar and Heliospheric Observatory)
- 30. Dezember: Start des Satelliten Rossi X-ray Timing Explorer
Kultur
- 3. Mai: Uraufführung der Oper I was looking at the ceiling and then I saw the sky von John Adams an der University of California, Berkeley
- 24. Juni bis 7. Juli: Christo und Jeanne-Claude: Verhüllter Reichstag, Berlin, 1971–1995
- 28. November: Eröffnung des Museu d´Art Contemporani de Barcelona
- 19. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Albanien
- 21. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Armenien
- 22. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Aserbaidschan
Gesellschaft
- 18. März: Hochzeit der spanischen Königstochter Elena
- 23. September - In München gehen 20.000 Menschen gegen das Kruzifix-Urteil des Bundesverfassungsgerichts auf die Straße.
- 6. November: In Israel kommt es zur größten Trauerfeier des Landes für den ermordeten Regierungschef Jitzhak Rabin. Staatsoberhäupter und Politiker aus 40 Nationen erweisen dem Verstorbenen die letzte Ehre
Katastrophen
- 11. Januar: Cartagena, Kolumbien. Absturz einer aus Bogotá kommenden Douglas DC-9 der Intercontinental de Aviacion kurz vor der Landung. 51 Menschen sterben, nur eine Person überlebt
- 17. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 7,2 tritt nahe Kōbe, Japan auf, tötet über 5.500 Menschen und verletzt über 400.000. Verursacht große Sachschäden
- 8. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,4 in Kolumbien. 42 Tote
- 31. März: Bukarest, Rumänien. Ein Richtung Brüssel, Belgien gestarteter Airbus A310 der Tarom stürzt kurz nach dem Start ab. Alle 60 Insassen sterben
- 28. Mai: Erdbeben der Stärke 7,5 erschüttert die Stadt Neftegorsk auf Sachalin, Russland, ca. 2.000 Tote
- 15. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Griechenland. 26 Tote
- 9. August: San Salvador, El Salvador. Beim Anflug in schlechtem Wetter prallt eine Boeing 737 der Aviateca aus Guatemala-Stadt gegen einen Berg. Alle 65 Personen an Bord kommen dabei um
- 15. September: Tawau, Malaysia. Die missglückte Landung einer Fokker 50 der Malaysia Airlines kostet 34 der 53 Menschen an Bord das Leben
- 22. September: Anchorage, Alaska, USA. Beim Start einer Boeing E-3A Sentry der US Air Force geraten Vögel in zwei der vier Triebwerke, woraufhin die Maschine mit allen 24 Menschen an Bord abstürzt
- 1. Oktober: Erdbeben bei Dinar, Türkei, ca. 100 Tote
- 6. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 6,8 auf Sumatra, Indonesien, 84 Tote
- 9. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 8,0 in Mexiko. 49 Tote
- 23. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 6,2 in der Provinz Sichuan, Volksrepublik China. 81 Tote
- 8. November: Argentinien. Eine Fokker F-27 der Lineas Aéreas del Estado prallt in schlechtem Wetter bei Villa Dolores (Córdoba) gegen einen Berg. Keiner der 53 Insassen überlebt das Unglück
- 3. Dezember: Douala, Kamerun. Eine aus Cotonou, Benin kommende Boeing 737 der Cameroon Airlines stürzt beim zweiten Landeversuch ab. Von 76 Insassen kommen 71 ums Leben
- 13. Dezember: Verona, Italien. Eine Antonow An-24 der rumänischen Romavia stürzt kurz nach dem Start Richtung Timişoara, Rumänien ab und geht in Flammen auf. Dabei sterben alle 49 Menschen an Bord
- 18. Dezember: Angola. Nach dem Start in Jamba stürzt eine überladene Lockheed L-188 Electra der kongolesischen Trans Service Airlift mit 144 Menschen an Bord ab, wovon nur drei überleben
- 20. Dezember: Cali, Kolumbien. Eine aus Miami, USA kommende Boeing 757 der American Airlines stürzt während des Landeanflugs wegen eines Navigationsfehlers ab. 160 Menschen starben, 4 konnten gerettet werden
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- In England wird Jürgen Klinsmann „Fußballer des Jahres“
- 15. März: Alba Berlin gewinnt als erstes deutsches Team den Korac-Cup (europäischer Basketball-Pokal)
- 8. April: Oliver McCall gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Larry Holmes im Caesars Palace, Las Vegas, durch Sieg nach Punkten
- 2. September: Frank Bruno gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Oliver McCall im Wembley Stadium, London, durch Sieg nach Punkten
- 15. Dezember Das Bosman-Urteil wird verkündet
Sonstiges
- 20. März: Anschlag der japanischen Aum-Sekte mit Sarin in der U-Bahn von Tokio
- 19. April: Bei einem Bombenanschlag in Oklahoma City kamen 168 Menschen ums Leben
- 25. April: Der erste Castor-Behälter erreicht Gorleben
- Mai: Das Zweite Europäische Jugendchor Festival findet in Basel statt
- Mai: Die erste Electronic Entertainment Expo findet in Los Angeles statt
- 30. Juni: Marshall-Inseln werden Mitglied in der UNESCO
- 11. Juli: Massaker von Srebrenica
- 24. August: Veröffentlichung von Windows 95
- 18. Oktober: Die Stromnetze Tschechiens, Ungarns, Polens und der Slowakei werden mit den westeuropäischen UCPTE-Verbundnetz synchronisiert. Die HGÜ-Kurzkupplungen in Etzenricht, Dürnrohr und Wien-Südost werden hiermit überflüssig
- 25. Oktober: Macau wird assoziiertes Mitglied in der UNESCO
- 24. Mai: Erbprinz Joseph-Wenzel, Sohn von Erbprinz Alois von Liechtenstein, und Sophie Prinzessin von Bayern
- 11. Oktober: Prinzessin Luisa-Maria von Belgien, Tochter von Prinzessin Astrid von Belgien und Erzherzog Prinz Lorenz von Österreich-Este
- 6. Dezember: Joy Gruttmann, deutsche Sängerin
- 1. Januar: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge ( - 1920)
- 1. Januar: Eugene Paul Wigner, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger ( - 1902)
- 2. Januar: Siad Barré, ehemaliger somalischer Präsident ( - 1919)
- 7. Januar: Harry Golombek, britischer Schach-Großmeister ( - 1911)
- 9. Januar: Gisela Mauermayer, deutsche Leichtathletin ( - 1913)
- 11. Januar: Heiner Pudelko, deutscher Rocksänger ( - 1948)
- 13. Januar: Karl Junker (Schach), deutscher Schachproblemkomponist ( - 1905)
- 18. Januar: Adolf Butenandt, deutscher Chemiker auf dem Gebiet der Steroidhormone, Nobelpreisträger ( - 1903)
- 18. Januar: Georg K. Glaser, deutschsprachiger französischer Schriftsteller ( - 1910)
- 19. Januar: Hermann Henselmann, deutscher Architekt ( - 1905)
- 20. Januar: Mehdī Bāzargān, Iranischer Politiker und Ministerpräsident 1979 ( - 1907)
- 22. Januar: Rose Kennedy, Mutter von John Fitzgerald Kennedy ( - 1890)
- 25. Januar: Fritz Dorls, deutscher Politiker ( - 1910)
- 27. Januar: Jean Tardieu, französischer Dichter und Dramatiker ( - 1903)
- 30. Januar: Fritz Buri, Pfarrer und Professor für Theologie ( - 1907)
- 31. Januar: George Abbott, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler ( - 1887)
- 1. Februar: Karl Gruber, österreichischer Politiker und Diplomat ( - 1909)
- 2. Februar: Fred Perry, britischer Tischtennis- und Tennisspieler ( - 1909)
- 3. Februar: Nicolás Lindley López, Chef einer peruanischen Militärjunta im Jahre 1963 ( - 1908)
- 4. Februar: Godfrey Brown, britischer Leichtathlet und Olympiasieger ( - 1915)
- 5. Februar: Doug McClure, US-amerikanischer Schauspieler ( - 1935)
- 6. Februar: Mira Lobe, Kinderbuchautorin ( - 1913)
- 7. Februar: Alfred Heuß, deutscher Althistoriker ( - 1909)
- 7. Februar: Massimo Pallottino, italienischer Archäologe ( - 1909)
- 8. Februar: Joseph Maria Bochenski, polnischer Philosoph und Logiker ( - 1902)
- 9. Februar: Eugen Loderer, deutscher Gewerkschaftsfunktionär ( - 1920)
- 9. Februar: James William Fulbright, US-amerikanischer Politiker ( - 1905)
- 10. Februar: Heinrich Drerup, deutscher Archäologe ( - 1908)
- 12. Februar: Nat Holman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer ( - 1896)
- 14. Februar: Ischa Meijer, niederländischer Journalist, Schriftsteller und Talkmaster ( - 1943)
- 14. Februar: U Nu, myanmarischer Politiker ( - 1907)
- 15. Februar: Rachid Baba Ali Ahmed, algerischer Musiker und Musikproduzent
- 17. Februar: Werner Bruschke, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt ( - 1898)
- 23. Februar: James Herriot, Engl. Tierarzt und Schriftsteller ( - 1916)
- 24. Februar: Hans Hessling, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher ( - 1903)
- 25. Februar: Rudolf Hausner, österreichischer Maler und Graphiker ( - 1914)
- 26. Februar: Willie Johnson, US-amerikanischer Blues-Musiker ( - 1913)
- 1. März: Georges J. F. Köhler, deutscher Biologe und Nobelpreisträger ( - 1946)
- 1. März: Eugenio Corecco, römisch-katholischer Bischof im Bistum Lugano ( - 1931)
- 4. März: Kurt Ludwig, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher ( - 1924)
- 6. März: Barbara Lass, Filmschauspielerin ( - 1940)
- 8. März: Stephan László, österreichischer Bischof ( - 1913)
- 9. März: Edward Bernays, prägte für seinen Beruf die Bezeichnung PR-Berater ( - 1891)
- 14. März: William Alfred Fowler, US-amerikanischer Physiker ( - 1911)
- 16. März: Heinrich Sutermeister, Schweizer Komponist ( - 1910)
- 16. März: Simon Fraser, 17. Lord Lovat, schottischer General und Kommandoführer im 2. Weltkrieg ( - 1911)
- 17. März: Sunnyland Slim, US-amerikanischer Blues-Pianist ( - 1907)
- 20. März: Werner Liebrich, deutscher Fußballspieler und Trainer ( - 1927)
- 21. März: Wolfgang Harich, Philosoph und Journalist in der DDR ( - 1923)
- 22. März: Henri Xhonneux, belgischer Filmemacher ( - 1945)
- 24. März: Joseph Needham, britischer Sinologe und Biochemiker ( - 1900)
- 25. März: James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe ( - 1926)
- 25. März: Philip Stuart Milner-Barry, britischer Schachmeister. ( - 1906)
- 26. März: Eazy-E, Musiker ( - 1963)
- 27. März: Albert Drach, österreichischer Jurist und Schriftsteller ( - 1902)
- 28. März: Hanns Joachim Friedrichs, deutscher TV-Moderator ( - 1927)
- 29. März: Anthony Hamilton (Schauspieler), britischer Filmschauspieler ( - 1952)
- 31. März: Roberto Juarroz, argentinischer Schriftsteller ( - 1925)
- 2. April: Hannes Alfvén, schwedischer Physiker ( - 1908)
- 5. April: Nicolaas Cortlever, niederländischer Schachspieler ( - 1915)
- 9. April: Oscar Heiler, Schauspieler und Komiker ( - 1906)
- 10. April: Günter Guillaume, DDR-Spion im Bundeskanzleramt 1970–1974 ( - 1927)
- 10. April: Morarji Desai, indischer Premierminister ( - 1896)
- 20. April: Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident ( - 1911)
- 22. April: Don Pullen, US-amerikanischer Jazzpianist ( - 1941)
- 24. April: Wolfgang Trillhaas, Ordinarius für Praktische Theologie und Systematik ( - 1903)
- 25. April: Ginger Rogers, US-amerikanische Schauspielerin ( - 1911)
- 26. April: Egon Franke, deutscher Politiker ( - 1913)
- 27. April: Willem Frederik Hermans, niederländischer Schriftsteller ( - 1921)
- 30. April: Maung Maung Kha, Ministerpräsident von Myanmar ( - 1925)
- 2. Mai: Agnes Kraus, deutsche Schauspielerin ( - 1911)
- 2. Mai: Werner Veigel, Chefsprecher der Tagesschau der ARD ( - 1928)
- 5. Mai: Michail Moissejewitsch Botwinnik, russischer Schach-Schach-Großmeister ( - 1911)
- 11. Mai: David Avidan, israelischer Schriftsteller ( - 1934)
- 11. Mai: Hans-Joachim Böhme (Minister), Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR ( - 1931)
- 12. Mai: Mia Martini, italienische Sängerin ( - 1947)
- 18. Mai: Gustav Lübbe, einer der erfolgreichsten deutschen Verleger ( - 1918)
- 18. Mai: Elizabeth Montgomery, US-amerikanische Filmschauspielerin ( - 1933)
- 18. Mai: Alexander Boris Godunow, Tänzer und Schauspieler ( - 1949)
- 21. Mai: Les Aspin, US-Politiker und -Verteidigungsminister ( - 1938)
- 21. Mai: Agnelo Rossi, Erzbischof von São Paulo und Kardinal ( - 1913)
- 24. Mai: Harold Wilson, britischer Politiker und zweimal Premierminister ( - 1916)
- 24. Mai: Jürgen Horlemann, deutscher Politiker und Verleger ( - 1941)
- 25. Mai: Krešimir Ćosić, kroatischer Basketballspieler ( - 1948)
- 25. Mai: Elie Bayol, französischer Rennfahrer ( - 1914)
- 26. Mai: Friz Freleng, US-amerikanischer Cartoonist und Filmproduzent ( - 1905)
- 3. Juni: Paul Wandel, Minister für Volksbildung und Jugend der DDR ( - 1905)
- 3. Juni: John Presper Eckert, US-amerikanischer Computerpionier ( - 1919)
- 4. Juni: Ernst Wilhelm Julius Bornemann, deutscher Filmemacher ( - 1915)
- 4. Juni: Alfred Beni, österreichischer Schachmeister ( - 1923)
- 6. Juni: Heinz Lehmann, deutscher Schachspieler ( - 1921)
- 7. Juni: Josef Brinkhues, Bischof der Alt-katholischen Kirche in Deutschland ( - 1913)
- 10. Juni: Bruno Lawrence, Musiker und Schauspieler ( - 1941)
- 12. Juni: Eva Bernoulli, Schweizer Logopädin und Pädagogin ( - 1903)
- 12. Juni: Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist ( - 1920)
- 14. Juni: Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller ( - 1937)
- 14. Juni: Rory Gallagher, irischer Gitarrist ( - 1948)
- 15. Juni: John Atanasoff, US-amerikanischer Computerpionier ( - 1903)
- 18. Juni: Karl Atzenroth, deutscher Politiker ( - 1895)
- 18. Juni: Harry Tisch, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Vorsitzender des FDGB in der DDR ( - 1927)
- 18. Juni: Robert Schlienz, deutscher Fußball-Nationalspieler ( - 1924)
- 20. Juni: Émile Michel Cioran, Philosoph ( - 1911)
- 22. Juni: Yves Congar, Kardinal der römisch-katholischen Kirche ( - 1904)
- 23. Juni: Anatoli Wladimirowitsch Tarassow, sowjetischer Eishockeyspieler und -trainer ( - 1918)
- 23. Juni: Paul Scholz, stellv. Vorsitzender des Ministerrates und Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR ( - 1902)
- 23. Juni: Jonas Salk, US-amerikanischer Arzt und Immunologe ( - 1914)
- 25. Juni: Warren E. Burger, US-amerikanischer Jurist und Vorsitzender Richter des Supreme Courts ( - 1907)
- 25. Juni: Ernest Walton, irischer Physiker ( - 1903)
- 29. Juni: Sicco Mansholt, niederländischer Landwirt und Politiker ( - 1908)
- 30. Juni: Georgi Timofejewitsch Beregowoi, sowjetischer Kosmonaut ( - 1921)
- 1. Juli: Wolfman Jack, US-amerikanischer Discjockey ( - 1938)
- 2. Juli: Alex Jordan (Pornodarstellerin), US-amerikanische Pornodarstellerin ( - 1963)
- 3. Juli: Georg Richter, deutscher Sportler ( - 1905)
- 3. Juli: Ricardo González, US-amerikanischer Tennisspieler ( - 1928)
- 4. Juli: Bob Ross, US-amerikanischer Maler und TV-Star ( - 1942)
- 8. Juli: Günter Bialas, deutscher Komponist ( - 1907)
- 13. Juli: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler ( - 1951)
- 15. Juli: Robert Coffy, Erzbischof von Marseille und Kardinal ( - 1920)
- 17. Juli: Rainer Kunad, Komponist ( - 1936)
- 18. Juli: Fabio Casartelli, italienischer Radrennfahrer ( - 1970)
- 20. Juli: Ernest Mandel, marxistischer Ökonom, Theoretiker ( - 1923)
- 23. Juli: Miklós Rózsa, Filmkomponist ( - 1907)
- 24. Juli: Charlie Rich, US-amerikanischer Country-Sänger ( - 1932)
- 24. Juli: George Rodger, Fotograf ( - 1908)
- 25. Juli: Osvaldo P
11. Jahrhundert
Das 11. Jahrhundert begann am 1. Januar 1001 und endete am 31. Dezember 1100. Die erste Jahrhunderthälfte war die Übergangsphase vom Frühmittelalter zum Hochmittelalter in Europa.
Ereignisse/Entwicklungen
- Die Wikinger, geführt von Leif Erikson, errichten um das Jahr 1000 einige kleine Siedlungen in Nordamerika, die keine 50 Jahre überleben.
- Um 1008 lässt sich Olof Skötkonung, der schwedische König, taufen und fördert die Errichtung des Bistums von Skara. Beginn der langwierigen Christianisierung Schwedens.
- Der Kalif Al-Hakim lässt 1009 die Grabeskirche in Jerusalem zerstören.
- Gründung des Kamaldulenser-Ordens um 1012.
- Untergang des jüdischen Chasarenreiches um 1016.
- Knut der Große, König über Dänemark, wird 1016 König von England.
- Um 1022: Synode von Pavia. Verbot der Priesterehe, Amtsenthebung verheirateter Priester und Beschluss über die Erbunfähigkeit der Priesterkinder.
- Beginn der Salierherrschaft im Heiligen Römischen Reich durch die Wahl Konrad II. zum deutschen König im September des Jahres 1024.
- Um 1031 beginnt in Spanien die Reconquista.
- Konrad II. legt 1037 die Erblichkeit der Lehen per Gesetz fest.
- Um 1051 erobern die Seldschuken Isfahan.
- Am 16. Juli 1054 kommt es zum Morgenländischen Schisma, der Spaltung des Christentums in orthodoxe und katholische Kirche.
- Die Normannen erobern 1066 England.
- In der Schlacht von Manzikert im westlichen Armenien besiegen 1071 die Seldschuken das Heer des Byzantinischen Reiches und gründen das Sultanat Ikonion.
- Mit der Gründung des Klosters Sakyapa ("Graue Erde") im Jahr 1073 durch Khön Könchog Gyalpo beginnt die Sakya-Schultradition des tibetischen Buddhismus.
- Papst Gregor VII. verfasst 1075 das Dictatus Papae womit der Investiturstreit beginnt.
- Am 25. Mai 1085 erobert Alfons VI. Toledo in Spanien von den Mauren zurück.
- Schaffung des Domesday Book im Jahre 1086. Es erfasst die Grundbesitzverhältnisse in England.
- Das Königreich Kroatien fällt 1091 an Ungarn.
- El Cid erobert 1094 Valencia.
- Papst Urban II. ruft 1096 zum ersten Kreuzzug auf.
- Der erste Kreuzzug erobert 1099 Jerusalem.
- Bekehrung der westafrikanischen Fulani zum Islam.
- von Marpa dem Übersetzer und dessen Schüler Milarepa geht die Kagyü-Schule des tibetischen Buddhismus aus.
- Lauf entsteht als Siedlung
Persönlichkeiten
- Wilhelm der Eroberer, englischer König
- Macbeth, König von Schottland
- Alp Arslan, seldschukischer Herrscher
- Heinrich IV., deutscher Kaiser
- Papst Gregor VII. (Hildebrand)
- Khön Könchog Gyalpo, Gründer der Sakya-Schule des tibetischen Buddhismus
- Marpa, buddhistischer Meister und Vorvater der Kagyü-Schule des tibetischen Buddhismus
- Milarepa, buddhistischer Meister und Vorvater der Kagyü-Schule des tibetischen Buddhismus
Erfindungen und Entdeckungen
- Erfindung der Rakete in China
- Der in China seit dem 8. Jahrhundert angewandte Buchdruck wird um bewegliche Lettern aus Holz erweitert.
01-11
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ja:11世紀
ko:11세기
simple:11th century
th:คริสต์ศตวรรษที่ 11
987
Politik und Weltgeschehen
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- 21. Mai - Ludwig V. (Frankreich), König von Frankreich ( - 966 oder 967)
- 1. November - Harald Blauzahn, König von Dänemark und Norwegen ( - um 910)
ko:987년
Kategorie:Gestorben 420
Kategorie:Geboren 350
Clin-Sanorania
Clindamycin, chemisch Methyl-6-amino-7-chloro -6,7,8-trideoxy -N- [(2S,4R) -1-methyl- 4-propylprolyl]- 1-thio-β-L-threo- D-galacto- octopyranoside, ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Lincosamine. Es ist ein halbsynthetisches, chloriertes Derivat von Lincomycin.
Wirkungsmechanismus
Clindamycin führt über eine Bindung an die 50-S-Untereinheit der ribosomalen RNA zu einer Hemmung der Proteinsynthese der Bakterien.
Es wirkt gegen Streptokokken, Staphylokokken, Anaerobier und auch gegen Toxoplasmen (vor allem in Kombination mit Pyrimethamin).
Clindamycin wird bei oraler Aufnahme gut resorbiert und erreicht neben den inneren Organen auch Pleuraflüssigkeit, Synovia, Knochenmark, Milch und Haut. Das Antibiotikum durchdringt auch die Plazenta. Es wird in der Leber umgebaut und über den Urin und Kot ausgeschieden.
Anwendung
In der Medizin wird Clindamycin vor allem bei abszedierender Pneumonie, Osteomyelitis des diabetischen Fußes (Mal perforans), chronischer Osteomyelitis mit Staphylococcus aureus, Infektionen der Mundhöhle und Akne eingesetzt.
In der Tiermedizin findet es auch bei schweren Hautinfektionen (Pyodermie), Atemwegs- oder Augeninfektionen Einsatz.
Nebenwirkungen und Kontraindikationen
Clindamycin hat vor allem gastrointestinale Nebenwirkungen wie Erbrechen und Durchfall. Besonders gefährlich ist eine arzneimittelbedingte pseudomembranöse Colitis (Dickdarmentzündung).
Bei Pflanzenfressern wie Pferden, Wiederkäuern, Kaninchen, Hamstern, Meerschweinchen, Chinchillas, Gerbils und Degus kann das Medikament eine tödliche Kolitis durch resistente Clostridien hervorrufen, weshalb der Einsatz bei diesen Tieren kontraindiziert ist.
Weblinks
- [http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/14_02/pages2/zmed2.htm Nebenwirkungen]
- [http://www.vetpharm.unizh.ch/WIR/00001832/3449__F.htm vetpharm.unizh.ch]
Kategorie:Chemische Verbindung
Kategorie:Antibiotikum
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Crown Range
The Crown Range of mountains lies to the east of Arrowtown in Otago, New Zealand. It is noted for two features, the Cardrona skifield, on the slopes of the 1900 metre Mt. Cardrona, and a highway, known as the Crown Range Road, which winds steeply between the tow
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Cairbre Nia Fer
Cairbre Nia Fer (Niafer, Niaper), was the King of Tara in the Ulster Cycle of Irish Mythology. His wife was Fedelm Noíchrothach, daughter of Conchobar mac Nessa. His son was Erc and his daughter was Achall.
Cúchulainn killed
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Lennox County, Ontario
Lennox County is a historic county in the Canadian province of Ontario.
The county was created in 1792. In 1860, it was merged with Addington County to form the united county of Lennox and Addington. Lennox was the sou
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Norway rat
:See Rattus Norvegicus (album) for the album by the Stranglers.
The Brown Rat or Norway Rat (Rattus norvegicus) is one of the most well-known and common rats, and also one of the largest. Thought to have originated in northern China, this rodent has now spread to all continents and is the dominant rat in Rattus Norvegicus (album) for the album by the Stranglers.
The Brown Rat or Norway Rat (Rattus norvegicus) is one of the most well-known and common rats, and also one of the largest. Thought to have originated in northern China, this rodent has now spread to all continents and is the dominant rat in Tamil epic that was written by Kamban during the 9th century. Running to 10,368 verses of four lines each, it describes the life of Lord Rama. Though it was based on Valmiki's Ramayana in Sanskrit, it differes from it in multiple aspects. Kamba Ramayanam is known for its brilliant use of Weald of Kent, some five miles north of Tenterden. It was centre for Wealden iron industry and also of clothmaking. During the reign of Edward III some Flemish clothworkers settled in the area. The ready availability of raw materials led to the establishment of an industry for the production of broadcloth.
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Celtchar
Celtchar (Celtchair, Celtar, Keltchar) is a leading figure in the Ulster Cycle of Irish Mythology. An Ulster warrior, he is described as tall, grey and ugly. He wields a spear, the Lúin Cheltchair, whose lust for blood is so great it has to be dipped in a cauldron of poison to control it.
He was emasculated in an encounter with the Connacht warrior Read More... |
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